JAKOB EBERT, BVK

DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY
Watch my last TV Feature: „Bittere Weihnachten“. On Wednesday 29.11.17 primetime – 6,63 Million people have seen it… Play
  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welcome to my way of seeing

 

  • 2018

    Die Spezialisten – Im Namen der Opfer  TV Serie, Produktion: UFA Fiction, ZDF, Arri Alexa, Regie: Oliver Liliensiek, 3 Folgen, 40 Min.

    Bundesministerium (BMFSFJ) – Elternbegleitung Image Film, Produktion: Stories Unlimited – Regie: Dirk Hendler – DP: Jakob Ebert – Info: HD, 2 Min., Berlin

    Soko Wismar TV Krimi Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel, Kerstin Ahlrichs, 9 Folgen, 40 Min.

    2017

    Soko Wismar TV Krimi Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel, Kerstin Ahlrichs, 10 Folgen, 40 Min.

    Soko+ Wismar TV Talk Show, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Kerstin Ahlrichs, 46 Folgen, 10 Min.

    2016 

    Bittere Weihnachten TV Spielfilm, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel, 90 Min.

    Soko Wismar TV Krimi Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel, Kerstin Ahlrichs, 9 Folgen, 40 Min 

  • 2015

    Erwartungen Spielfilm, Produktion: Steppefilm, Red Epic, Regie: Sebastian Mattukat, 100 Min.

    Soko Wismar TV Krimi Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel, Steffi Doelemann, 8 Folgen, 40 Min.

    2014

    Das Muli – Tatort (B Kamera) TV Spielfilm, Produktion: Eikon Media, ARD, Regie: Stephan Wagner, Kamera: Thomas Benesch, Arri Alexa, 90 Min.

    Ein Fall von Liebe TV Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Regie: Sascha Thiel, Arri Alexa, 4 Folgen, 40 Min.

    Arvato Werbung, Produktion: Milagro Film, Red MX, Regie: Sebastian Mattukat, 40 Sek.

    Soko Wismar TV Krimi Serie, Produktion: Cinecentrum Berlin, ZDF, Arri Alexa, Regie: Sascha Thiel,4 Folgen, 40 Min.

    Bos&s – Auf Pflege programmiert Imagefilm, Produktion: Feinfilm, Sony, Regie: Liesa Rademacher, 3 Min.

    Die Bringmeister – Kaisers Tengelmann Imagefilm, Produktion: Feinfilm, Sony, Regie: Liesa Rademacher, 3 Min.

  • 2013

    HANIEL Group Imagefilm, Produktion: Stories Unlimited, Canon, Regie: Dirk Hendler, 5 Min.

    Soko Wismar TV Krimi Serie, ZDF, Arri Alexa, Regie: Samira Radsi, Sascha Thiel, 8 Folgen, 40 Min.

    DBV Deutscher Bauernverband Imagefilm, Produktion: Stories Unlimited, Canon, Regie: Dirk Hendler, 5 Min.

    2012

    Europäischer Sozialfonds Werbung , Produktion: Stories Unlimited, Sony, Regie: Dirk Hendler, 2 Min.

    Kinderversteher Imagefilm, Produktion: Stories Unlimited, Sony, Regie: Dirk Hendler, 4 x 30 Sek.

    Windows 8 – Arvato Bertelsmann Imagefilm, Produktion: Milagro Film, RED MX, Regie: Sebastian Mattukat, 40 Sek.

  • MS Courseware – Arvato Bertelsmann Imagefilm, Produktion: Milagro Film, RED MX, Regie: Sebastian Mattukat, 30 Sek.

    The Rising Kurzfilm, Produktion: Steppefilm, Milagro Film, RED MX, Regie: Sebastian Mattukat

    Soko Wismar (B Kamera) TV Krimi Serie, ZDF , Red Epic, Regie: Bruno Grass, Hans C. Blumenberg, Oren Schmuckler Sascha Thiel, Kamera: Nicolai Kätsch, Klaus Liebertz, Constantin Kesting

    2011

    Chezicke Kunst-Projekt, Produktion: Danckwart & Hansen Film, Sony, Regie: Gesine Tankwart 

    The Berlin Mojo Imagefilm, Produktion: Steppefilm, Sony, Regie: Sebastian Mattukat

    Soko Wismar (B Kamera) TV Krimi Serie, ZDF , Red One, Regie: Bruno Grass, Hans C. Blumenberg, Oren Schmuckler, Käthe Niemeyer, Kamera: Nicolai Kätsch, Klaus Liebertz, Constantin Kesting, Bernhard Wagner

  • Die Dritte Regel Interaktiver Kurzfilm, Produktion: Die Hobrechts , Regie: Christoph Brosius, Canon, 10 Min.

    2010

    The Innovative Challenge – European Commission – DG Enterprise Werbung, Produktion: MC Media Consulta , Red One, Regie: Sebastian Mattukat, 50 Sek.

    Soko Wismar (B Kamera) TV Krimi Serie, ZDF , Red One, Regie: Bruno Grass, Hans C. Blumenberg, Oren Schmuckler, Sascha Thiel, Kamera: Nicolai Kätsch, Klaus Liebertz, Constantin Kesting, 16 Folgen, 40 Min.

    Not Afraid Kurzfilm, Produktion: Alpacafilms, Canon, Regie: Sebastian Mattukat, 7 Min.

    KAUSA – Macht Sie Sichtbar Imagefilm, Produktion: Hendler Filmproduktion – Client: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Canon, Regie: Dirk Hendler, 2 Min.

    Das Erste Mal – Dju Dju Beer Werbung, Produktion: Alpacafilms, Sony, Regie: Sebastian Mattukat, 30 Sek.

    Scorpions (Kamera Operator) Musikvideo, Produktion: Photography I Film, Canon, 3 Min.

     

  • The Framers Werbung, Produktion: Alpacafilms, Canon, Regie: Sebastian Mattukat, 40 Sek.

    Red Mind Teaser-Trailer, Produktion: Alpacafilms, Sony, Regie: Sebastian Mattukat, 2 Min.

     

    2003-2008 

    16 Image/Werbefilme – 17 Kurzfilme – 10 Musikvideos – Langfilme (40-100 Min.)

    Diverse B Kamera und 2nd Unit Einsätze – Diverse kommerzielle Foto-Shootings

     

    Ausbildung

    1982 Geboren in Berlin Charlottenburg

    1988 – 2001   Waldorfschule Märkisches Viertel Berlin, Abitur

    2002   Zivildienst

    Ab 2003 diverse Arbeiten als:

    2. Kameraassistent, 1. Kameraassistent, Kamera Operator, 2nd Unit Kamera, Beleuchter, Fotograf, Kameramann

S H O W R E E L

  • Zur Kunst 

    Kommunizieren durch und mit künstlerischer Arbeit erschien mir immer erstrebenwert. Auch meine Arbeit als Bildgestalter gründet sich darauf.

    J. Ebert

  • Die Berührung

    Emotion verleiht dem Medium Film die entscheidende Kraft. Sie ist der Grund für unsere sichere Anteilnahme und Aufmerksamkeit; sie beherrscht und lenkt unser Leben zu jeder Zeit. Sie ist die Triebkraft, der wir folgen, in der wir uns spiegeln und erkennen. Berühren und Berührtwerden sehe ich als die wahre Seele des Films.

    J. Ebert

  • Energie

    Mein lebenslanges Interesse gilt den Bildern. Immerwährend existieren sie im Raum – doch erst die Entscheidung für einen Rahmen lässt im erschaffenen Bild eine Energie entstehen, deren Ursprung und Wirkung sonst verborgen geblieben wäre.

    J. Ebert

  • Der poetische Blick

    Es ist der Blick – der erschafft und gestaltet. Es ist der Blick – der einem Moment zu seiner Ästhetik verhilft. Diesem poetischen Blick ist Zurückhaltung auferlegt. Das heißt jedoch nicht, dass er ohne Anteilnahme am Geschehen bleibt. Ruhe und Aufmerksamkeit ergeben eine eigene Qualität. Es ist ein Zueinanderfinden der Dinge und eine romantische Konzentration, in der Klarheit und Struktur nicht begrenzen, sondern Identität stiften.

    J. Ebert

 Currently Lensing:
Soko Wismar (2018), Crime Series, ZDF, 9 Episodes, Director: Sascha Thiel, Kerstin Ahlrichs
Next Show:
Die Spezialisten (2018), Crime Series, ZDF, 3 Episodes; Director: Oliver Liliensiek
  • Meine Sicht der Dinge

    Die Freude am Fotografieren entsteht bei mir aus der Liebe zum Leben – sie ist begründet im Interesse den Dingen gegenüber. Ich sehe Fotografieren als eine Anteilnahme an meiner Umwelt, nicht als eine intellektuelle oder logisch-kalkulierende Tätigkeit. Meine Bilder entstehen als erstes durch Gefühl und Zuneigung, dann erst kommen Konzeption und Technik hinzu. Für mich kommt es auf das Sehen an, denn erst der Blick zeigt ein Subjekt – und verleiht ihm Gestalt und Wirkung; so, wie erst das Licht die Farben freigibt. 

    Einem Moment würdig zu seiner Ästhetik zu verhelfen und damit zu kommunizieren, das begeistert und erfüllt mich –  und das ist es, worauf es in meiner Arbeit ankommt. 

  • All das macht mich als Bildgestalter aus, und doch sehe ich eine meiner wichtigsten Aufgaben darin, dem Set Struktur zu geben, es anzuleiten und die Vision des Regisseurs zu unterstützen. Er ist es, der den Plot erdacht hat oder eine vorhandene Geschichte umsetzt. Ich schaffe einen Raum, in dem ein Regisseur gerne und in Ruhe inszeniert. Insofern bin ich bestrebt, rasch zu erkennen, wie ich eine Szene fotografieren muss, damit sie der Handlung gerecht wird, sie stärkt und visuell attraktiv abgebildet wird. Dabei setze ich als erstes auf Intuition und Erfahrung. Dennoch: Konzeption in der Vorbereitung bildet immer die Basis. 

    Meinen Wirkungsbereich als DP sehe ich nicht nur innerhalb der eigenen Department-Grenzen. Vielmehr geht es bei meiner Arbeit um einen Management-Job, um das Koordinieren großer Teile des Teams, das Einhalten der Zeiten und des Budgets, um Achtung der Produktion gegenüber und des Stabs. Das Team muss Großes leisten und daher mit gebührendem Respekt behandelt werden. So entsteht ein Film nur durch intensive Zusammenarbeit, am unmittelbarsten sichtbar wohl durch die zwischen Regie und Kamera. Das klare Herausarbeiten und Definieren einer Vision ist mir wichtig und immer Grundstein meiner Vorbereitung mit dem Regisseur.

    In der frühen Entstehungsphase verständige ich mich mit der Produktion, den Redakteuren, Producern und Produzenten. So lassen sich die Rahmenbedingungen ausmachen und die Wünsche und Vorgaben einplanen. Ebenso wichtig ist es mir aber, dass alle Beteiligten des Stabs genau informiert sind und wissen, worum es zu jedem Zeitpunkt der Produktion geht. Was meine Funktion angeht, so versuche ich, für alle Fragen offen und immer ansprechbar zu sein. Permanente, klare und ergebnisorientierte Kommunikation ist mir extrem wichtig, um Missverständnisse und zeitliche Verzögerungen zu verhindern. Film ist das Aufeinandertreffen vieler Künste und muss dementsprechend gut organisiert sein, demnach erwarte ich von jedem einzelnen Teammitglied vollen Einsatz mit Souveränität.

  • Mir ist es wichtig, bei der Auswahl der Drehorte dabei zu sein, über Dramaturgie, Schauspiel, Kostüm, Szenenbild, Licht, Kamera, Farben, etc. zu sprechen. Es geht um das Erarbeiten eines Gesamtkonzepts, eben darum, alle Aspekte aufeinander abzustimmen. Hier findet für mich ein sehr wichtiger und erfüllender Teil meiner Arbeit statt. Gemeinsam mit dem Regisseur lasse ich ein Fantasie-Konstrukt entstehen, das den Zuschauer später wirkungsvoll treffen soll. Nur wenn alles ineinander greift, kann es am Ende zu einem geschlossenen und in sich stimmigen Resultat werden.

    Ich mag es, schnell zu drehen; Augenblicke lassen sich nicht immer zur Gänze durchplanen (und sollten es auch nicht). Ich leuchte zügig ein. Ich bringe „Drive“ ins Set. An einem konzentriert und stetig arbeitenden Filmset entstehen die tollsten Filmmomente in einem ausgewogenen Zusammenspiel zwischen Planung und Spontaneität. Mein Ziel ist es immer, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln, das Maximum an production-value herauszuholen und damit ein hochwertiges Produkt entstehen zu lassen.

  • Die konsequente und zielgerichtete Vorbereitung gemeinsam mit dem Regisseur – unter Berücksichtigung aller wesentlichen Aspekte – ermöglicht es, am Set erfolgreich und zügig zu arbeiten. Ich liebe Regisseure, die wissen, was sie wollen – ob visuell und/oder inhaltlich –, und noch mehr mag ich Regisseure, die das Set in der Hand haben! Zu oft machen Regieassistenten oder Aufnahmeleiter zu wenig Druck. Ich lasse mich nicht durch den Tag tragen, ich nehme den Platz der frei ist und agiere.

    Wenn es die Möglichkeiten der Produktion zulassen, drehe ich gerne mit mehreren Kameras – es gibt mir die Chance, parallel wertvolle Teile der Handlung einzufangen. Für Schauspieler und Produktion ist ein Multi-Kamera-Shoot angenehm, es verringert die Wiederholungsrate der Takes und ermöglicht das Schneiden einzigartiger Momente aus verschiedenen Blickwinkeln.

    Meine Erfahrungen bei kleinen und großen Produktionen, einfachen und sehr komplexen, geben mir die Fähigkeit, den verschiedenen Verantwortlichkeiten gerecht zu werden und das Gleichgewicht zu halten.

    Jakob Ebert

Member of German Society of Cinematographers

ABOUT ME

I was born in Berlin, Germany, March 2. 1982. Growing up in Berlin in the ’90s means to grow up in a city that changes, that gave space to me as a young creative. My creative career started building surreal objects out of my father’s left-overs from his architecture model work. The next step was me, exploring my mother’s brushes and pencils. I drew a lot and loved to combine everything I could reach. The artistic orientation of my parents was probably the foundation of my creative development. Soon I got my first camera and started taking black and white pictures – first at home but soon I prefered beeing in the streets and just followed wherever the lense took me. 

I deeply loved Berlin, it was an urban playground and a colorful inspiration. I spent a lot of time standing at crossroads waiting for the moment to catch, looking at shop-windows, framing the new buildings arround and discovering the streets of my neigborhood. I really took an early interest in the visual arts. My devotion and fascination for photography continued and slowly my images began to move. After school I started doing what I really wanted: In the next years I worked as assistent camera on various films. Beside this my own body of work growed and I keep getting further in developing my personal style. On professional work, I learnd the rules of business, that took me where I am today. 

These days I do commercials, music videos, tv productions, photo-shoots as well as independent projects. I‘m a skilled and reliable cinematographer and a very good teamplayer.

Working on many different projects, I developed a special reputation for not only my work as a cinematographer but also for my personal style and talent as a photographer.

Get to know me better...
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Represented by
anotherstory
Hemma Heine    +49 30 890 090 85     office@anotherstory.de

JAKOB EBERT, BVK 

Director of Photography

   +0049(0)176 22394341    info@jakobebert.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Jakob Ebert    Rigaer Straße 41    D-10247 Berlin    Mobil: +49 17622394341

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